Sonntag, 03.05.2026, 11.00 Uhr Treff: Thalia Buchhandlung, Dr. -Külz-Ring 12Ticket: 12,00 €, ermäßigt 10,00 €Zwischen Kommerz und Kunst: Die Bankiersfamilie ArnholdMitten im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Großen Garten und direkt neben dem Fußballstadion findet man eines der bekanntesten Dresdner Freibäder, das Georg-Arnhold-Bad. Das 1926 eröffnete Bad wurde zum größten Teil von Georg Arnhold finanziert, einem herausragenden Repräsentanten dieser für die Dresdner Geschichte bedeutenden jüdisch-deutschen Bankiersfamilie Arnhold. Der Rundgang begibt sich auf die Spuren der Familie Arnhold, die über mehr als sechs Jahrzehnte in bemerkenswerter Weise als Förderer wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Belange in Dresden wirkte und dies bis heute tut. Von all diesen Facetten erfahren Sie auf diesem Stadtrundgang, der vom Stadtzentrum zum Georg-Arnhold-Bad und in die Tiergartenstraße zum einstigen Wohnsitz der Familie führt. Die Tour endet an der Grabstätte Georg Arnholds auf dem Neuen Israelitischen Friedhof. Fahrschein der DVB erforderlich. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.
Mittwoch, 06.05.2026, 10.00 Uhr Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Straße 12Teilnahmegebühr: 6,00 €Der Alte Jüdische Friedhof - Geschichte und BesonderheitenEinem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche.Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.Anmeldung über die Seniorenakademie Dresden
Mit Live-Musik, komponiert und gespielt von Klezmer-Geigerin Alicia Svigals und
Stummfilm-Pianist Donald Sosin
Ein bewegendes, komisches Melodram, das in einem typischen Schtetl (Dorf) in Polen spielt. Der Kampf der Juden gegen Armut und Rassenhass wird durch ihre eigene Spaltung in verfeindete politische Fraktionen der religiösen Orthodoxie, Assimilationisten, Sozialisten, Zionisten, Anarchisten und Überlebenden erschwert. Vor diesem Hintergrund suchen zwei unglückliche Liebende – die Kaufmannstochter Rukheleh und der verarmte jiddische Dichter Zevi – ihr Glück. Doch viele Hindernisse stehen zwischen ihnen, darunter Rukhelehs missbilligende Eltern, Zevis Liebschaft mit einer verführerischen Tänzerin (gespielt von Antin) und das Leiden von Zevis jüngerer Schwester Sooreleh, die durch einen sexuellen Übergriff in ihrer Jugend traumatisiert ist und nun von lokalen religiösen Eiferern Exorzismusritualen unterzogen wird.Der Film wurde von Milestone Media neu restauriert und mit einer Originalmusik von Donald Sosin, dem Meister des Stummfilmklaviers, und der Violinistin Alicia Svigals, der weltweit führenden Vertreterin der Klezmer-Geige (Klezmer ist die traditionelle Musik der osteuropäischen, jiddischsprachigen Juden), unterlegt. Das Duo tourt derzeit und tritt weltweit mit dem Film in „Kino-Konzerten” live auf.Eine Veranstaltung scheune Außer Haus! - Mobil mit Stil gemeinsam mit HATiKVA e.V.
Treff: Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Straße 12
Preiskategorie nach Selbsteinschätzung:Ticket: 15,00 €, 10,00 € oder 5,00 €
Der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen —
Geschichte und Besonderheiten
Einem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche.Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.____________________________________________________________________________Mittwoch, 27.05.2026, 16.00 UhrNeuer Israelitischer Friedhof, Fiedlerstraße 3Der Neue Israelitische Friedhof Kurs: 26F1309Nach der Schließung des Alten Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Neustadt um 1869 musste ein neues Friedhofsgelände erschlossen werden. Mehrfach erforderliche Erweiterungen, schwere Zerstörungeninfolge der Bombenangriffe, schließlich der Wieder-aufbau der Trauerhalle und die Nutzung als Synagogegehören zur Geschichte des Friedhofs. Hier finden sich Grabmale bedeutender Dresdnerinnen/ Dresdner und Freiberger Jüdinnen/ Juden, bekannter Rechtsanwältinnen/ Rechtsanwälte, Künstlerinnen/ Künstler, Wissenschaftlerinnen/ Wissenschaftler, Bankiers.Männliche Besucher benötigen eine Kopfbedeckung. Anmeldung über die Volkshochschule Dresden
Sonntag03.05.2026, 11.00 Uhr Treff: Thalia Buchhandlung, Dr.-Külz-Ring 12Ticket: 12,00 €, ermäßigt 10,00 €Zwischen Kommerz und Kunst: Die Bankiersfamilie ArnholdMitten im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Großen Garten und direkt neben dem Fußballstadion findet man eines der bekanntesten Dresdner Freibäder, das Georg-Arnhold-Bad. Das 1926 eröffnete Bad wurde zum größten Teil von Georg Arnhold finanziert, einem herausragenden Repräsentanten dieser für die Dresdner Geschichte bedeutenden jüdisch-deutschen Bankiersfamilie Arnhold. Der Rundgang begibt sich auf die Spuren der Familie Arnhold, die über mehr als sechs Jahrzehnte in bemerkenswerter Weise als Förderer wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Be-lange in Dresden wirkte und dies bis heute tut. Von all diesen Facetten erfahren Sie auf diesem Stadtrundgang, der vom Stadtzentrum zum Georg-Arnhold-Bad und in die Tiergartenstraße zum einstigen Wohnsitz der Familie führt. Die Tour endet an der Grabstätte Georg Arnholds auf dem Neuen Israelitischen Friedhof. Fahrschein der DVB erforderlich. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.
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Mittwoch06.05.2026, 10.00 Uhr Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Straße 12Teilnahmegebühr: 6,00 €Der Alte Jüdische Friedhof —Geschichte und BesonderheitenEinem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlich-keiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche.Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.Anmeldung über die Seniorenakademie Dresden
Ein bewegendes, komisches Melodram, das in einem typischen Schtetl (Dorf) in Polen spielt. Der Kampf der Juden gegen Armut und Rassenhass wird durch ihre eigene Spaltung in verfeindete politische Fraktionen der religiösen Orthodoxie, Assimilationisten, Sozialisten, Zionisten, Anarchisten und Überlebenden erschwert. Vor diesem Hintergrund suchen zwei unglückliche Liebende – die Kaufmannstochter Rukheleh und der verarmte jiddische Dichter Zevi – ihr Glück. Doch viele Hindernisse stehen zwischen ihnen, darunter Rukhelehs missbilligende Eltern, Zevis Liebschaft mit einer verführerischen Tänzerin (gespielt von Antin) und das Leiden von Zevis jüngerer Schwester Sooreleh, die durch einen sexuellen Übergriff in ihrer Jugend traumatisiert ist und nun von lokalen religiösen Eiferern Exorzismusritualen unterzogen wird.Der Film wurde von Milestone Media neu restauriert und mit einer Originalmusik von Donald Sosin, dem Meister des Stummfilmklaviers, und der Violinistin Alicia Svigals, der weltweit führenden Vertreterin der Klezmer-Geige (Klezmer ist die traditionelle Musik der osteuropäischen, jiddischsprachigen Juden), unterlegt. Das Duo tourt derzeit und tritt weltweit mit dem Film in „Kino-Konzerten” live auf.Eine Veranstaltung scheune Außer Haus! - Mobil mit Stil gemeinsam mit HATiKVA e.V.
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Sonntag 17.05.2026, 14.00 Uhr
Treff: Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer
Straße 12
Preiskategorie nach Selbsteinschätzung:Ticket: 15,00 €,10,00 € oder 5,00 €
Der älteste erhaltene jüdische
Friedhof in Sachsen — Geschichte
und Besonderheiten
Einem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlich-keiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche.Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung._______________________________Mittwoch27.05.2026, 16.00 UhrNeuer Israelitischer Friedhof, Fiedlerstraße 3Der Neue Israelitische Friedhof Kurs: 26F1309Nach der Schließung des Alten Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Neustadt um 1869 musste ein neues Friedhofsgelände erschlossen werden. Mehrfach erforderliche Erweiterungen, schwere Zerstörungen infolge der Bombenangriffe, schließlich der Wieder-aufbau der Trauerhalle und die Nutzung als Synagoge gehören zur Geschichte des Friedhofs. Hier finden sich Grabmale bedeutender Dresdnerinnen/ Dresdner und Freiberger Jüdinnen/ Juden, bekannter Rechtsanwältinnen/ Rechtsanwälte, Künstlerinnen/ Künstler, Wissenschaftlerinnen/ Wissenschaftler, Bankiers.Männliche Besucher benötigen eine Kopfbedeckung. Anmeldung über die Volkshochschule Dresden