Mittwoch,14.10.2026, 16.00 Uhr

Neuer Israelitischer Friedhof, Fiedlerstraße 3 Der Neue Israelitische Friedhof Kurs: Nach der Schließung des Alten Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Neustadt um 1869 musste ein neues Friedhofs- gelände erschlossen werden. Mehrfach erforderliche Erweiterungen, schwere Zerstörungen infolge der Bombenangriffe, schließlich der Wiederaufbau der Trauerhalle und die Nutzung als Synagoge gehören zur Geschichte des Friedhofs. Hier finden sich Grabmale bedeutender Dresdnerinnen/ Dresdner und Freiberger Jüdinnen/ Juden, bekannter Rechtsanwältinnen/ Rechtsanwälte, Künstlerinnen/ Künstler, Wissenschaftlerinnen/ Wissenschaftler, Bankiers. Männliche Besucher benötigen eine Kopfbedeckung. Anmeldung über die Volkshochschule Dresden _________________________________________________________________________

Sonntag 18.10.2026, 14.00 Uhr

Treff: Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Str. 12

Preiskategorie nach Selbsteinschätzung: Ticket: 15,00 €,10,00 € oder 5,00 €

Dresden als neue Heimat — Der älteste erhaltene jüdische

Friedhof in Sachsen

Der Alte jüdische Friedhof ist ein beredtes Zeugnis für die Wiederansiedlung von Juden in Dresden. Mit seinem Machtantritt 1694 hatte August der Starke das Land bewusst für Menschen aus anderen Ländern geöffnet. Damit schuf er die Voraussetzung für eine aufblühende kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. Auf diesem Rundgang werden wir jüdische Persönlichkeiten vorstellen, die in dieser Zeit nach Dresden kamen und die Stadt für gut 200 Jahre wesentlich mitprägten: Dazu gehörten die Familien Kaskel, Gutmann, Elimeyer, Wolfsohn und Fiorino, die im Mittelpunkt dieses Rundgangs stehen. In Kooperation mit dem Kügelgenhaus Dresden _______________________________________________________________________________

Mittwoch,25.10.2026, 14.00 Uhr

Neuer Israelitischer Friedhof, Fiedlerstraße 3 Der Neue Israelitische Friedhof Geschichte geschrieben Im 19. Und 20. Jahrhundert prägten Juden in Dresden wesentlich die Entwicklung dieser Stadt, bis diese fruchtbare Periode durch die Nationalsozialisten beendet wurde. Trotz schwerer Schäden durch den Bombenangriff 1945 blieben auf diesem Friedhof auch viele prachtvolle Grabstätten erhalten und erzählen von Familien, die sich bis 1933 besonders für diese Stadt engagierten. Sie prägten ihre Heimatstadt über viele Jahrzehnte kulturell, geistig und auch wirtschaftlich. Auf diesem Rundgang folgen wir den Geschichten – u.a. der Familien Arnhold, Klemperer, Gutmann, Joachimsthal u.a. In Kooperation mit dem Kügelgenhaus

Kontakt

Telefon +49 351 8020489 E-Mail info@hatikva.de
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14.10.2026, 16.00 Uhr

Neuer Israelitischer Friedhof, Fiedlerstraße 3 Der Neue Israelitische Friedhof Kurs: Nach der Schließung des Alten Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Neustadt um 1869 musste ein neues Friedhofsgelände erschlossen werden. Mehrfach erforderliche Erweiterungen, schwere Zerstörungen infolge der Bombenangriffe, schließlich der Wiederaufbau der Trauerhalle und die Nutzung als Synagoge gehören zur Geschichte des Friedhofs. Hier finden sich Grabmale bedeutender Dresdnerinnen/ Dresdner und Freiberger Jüdinnen/ Juden, bekannter Rechtsanwältinnen/ Rechtsanwälte, Künstlerinnen/ Künstler, Wissenschaftlerinnen/ Wissenschaftler, Bankiers. Männliche Besucher benötigen eine Kopfbedeckung. Anmeldung über die Volkshochschule Dresden ________________________________________

Sonntag 18.10.2026, 14.00 Uhr

Treff: Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Str. 12

Preiskategorie nach Selbsteinschätzung: Ticket: 15,00 €,10,00 € oder 5,00 €

Dresden als neue Heimat — Der

älteste erhaltene jüdische Friedhof

in Sachsen

Der Alte jüdische Friedhof ist ein beredtes Zeugnis für die Wiederansiedlung von Juden in Dresden. Mit seinem Machtantritt 1694 hatte August der Starke das Land bewusst für Menschen aus anderen Ländern geöffnet. Damit schuf er die Voraussetzung für eine aufblühende kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. Auf diesem Rundgang werden wir jüdische Persönlichkeiten vorstellen, die in dieser Zeit nach Dresden kamen und die Stadt für gut 200 Jahre wesentlich mitprägten: Dazu gehörten die Familien Kaskel, Gutmann, Elimeyer, Wolfsohn und Fiorino, die im Mittelpunkt dieses Rundgangs stehen. In Kooperation mit dem Kügelgenhaus Dresden _______________________________ Mittwoch,25.10.2026, 14.00 Uhr Neuer Israelitischer Friedhof, Fiedlerstraße 3 Der Neue Israelitische Friedhof Geschichte geschrieben Im 19. Und 20. Jahrhundert prägten Juden in Dresden wesentlich die Entwicklung dieser Stadt, bis diese fruchtbare Periode durch die Nationalsozialisten beendet wurde. Trotz schwerer Schäden durch den Bombenangriff 1945 blieben auf diesem Friedhof auch viele prachtvolle Grabstätten erhalten und erzählen von Familien, die sich bis 1933 besonders für diese Stadt engagierten. Sie prägten ihre Heimatstadt über viele Jahrzehnte kulturell, geistig und auch wirtschaftlich. Auf diesem Rundgang folgen wir den Geschichten – u.a. der Familien Arnhold, Klemperer, Gutmann, Joachimsthal u.a. In Kooperation mit dem Kügelgenhaus

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