Donnerstag 18.04.2014, 14.30 Uhr AWO Prohlis, Prohliser Allee 31 Wilde Gesellinnen- Frauen im sächsischen Fels Im Zusammenhang mit dem Film „Wilde Gesellinnen“ von Bettina Wobst zeigt Joachim Schindler ausgewählte Fotos, Informationen und Forschungsergebnisse zum Thema „Frauenbergsteigen in Sachsen“ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So wie sich die Bergsteigergeschichtsschreibung entwickelte, so entwickelten sich auch die Berichte über das Frauenbergsteigen. Voranmeldung erforderlich unter Tel. 0351/8020489 oder unter info@hatikva.de _________________________________________________________________________ Montag 29.04.2014, 15.30 Uhr - 19.30 Uhr Festspielhaus Hellerau Demokratische Erinnerungspolitik heute Dialog für Forsche_innen, Bildner_innen und Interessierte Zuletzt tauchen vermehrt Forderungen auf, dass wir mit der Erinnerung an die Shoa nun auch mal zum Ende kommen müssen - vom „Schuldkult“ ist die Rede. Das dies nicht der Fall sein kann, ist für Menschen, die in der Erinnerungsarbeit tätig sind – egal ob als Forschende oder als Bildende –, klar. Aber warum machen wir die Arbeit eigentlich? In dieser Veranstaltung wollen wir uns in einem ersten Schritt mit der Frage befassen, was demokratische Erinnerungspolitik ist und sein muss. In einem zweiten Schritt möchten wir uns informieren, wie die Neue Rechte den „Angriff auf Erinnerung“ plant und umsetzen will. Ziel ist, unsere eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. Die Veranstaltung wird ergänzt durch die Live Performance „Second Nature“ der Künstlerinnen Agata Siniarska und Karolina Grzywnowicz (PL). Als Ausgangspunkt für diese Uraufführung dient das Leben von Pola Nireńska. einer polnischen Jüdin, Tänzerin und Choreographin (1910-1992). Anmeldungen bitte bis 21.04.2019 an: info@cj-dresden.de Eine Kooperation der Sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG), Hatikva e.V., der Evangelischen Hochschule Dresden, riesa efau. Kultur Forum Dresden und der Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit. In Zusammenarbeit mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste. _________________________________________________________________________