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Aula des Bertolt-Brecht- Gymnasiums, Lortzingstr. 1
Donnerstag 05.07.2018, 19.00 Uhr HATiKVA e.V´., Pulsnitzer Straße 10 „Marx in Soho“ Szenische Lesung mit Musik Karl Marx feiert seinen 200. Geburtstag und er ist nicht tot. Durch einen Zufall befindet sich Karl Marx in der Gegenwart im New Yorker Stadtteil Soho. Marx schaut auf die Gegenwart und kann über die Vergangenheit sprechen, mehr noch sein eigenes Schaffen und Wirken erscheint ihm aus einem neuen Blickwinkel. Wie aktuell sind seine Thesen heute? Stefan Vogl liest und spielt Karl Marx in Howard Zinns Ein-Personen-Stück. Amüsant werden Marx` Leben, seine Analyse der Gesellschaft und seine Leidenschaft für radikale Veränderungen beleuchtet. Musikalische Begleitung durch Bruno Vogl _________________________________________________________________________ Sonntag 15.07.2018, 14.00 Uhr Ort: Alter Jüdischer Friedhof, Pulsnitzer Straße 12 Eintritt: 6,00 €, ermäßigt: 4,00 € Der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen - Geschichte und Besonderheiten Einem Kriminalstück gleicht die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes in Dresden. Es ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Unter einem dichten Baumdach versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Gehen Sie mit uns auf eine spannende Spurensuche. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung. _________________________________________________________________________
Sonntag 29.07.2018, 14.00 Uhr Ort: DVB-Haltestelle St. Pauli-Friedhof Eintritt: 6,00 €, ermäßigt: 4,00 € Das „Judenlager Hellerberg“ Von den sieben Baracken des sogenannten „Judenlagers“, die einst an der Radeburger Straße standen, ist nichts mehr zu sehen. Die Exkursion erinnert an das Schicksal der damals dort internierten 293 Dresdner Juden. In der Nacht vom 2. zum 3. März 1943 wurde das „Judenlager Hellerberg“ weitgehend aufgelöst. Fast alle Insassen starben in den Gaskammern von Auschwitz. Ein Teil des Weges, den sie gehen mussten, zuerst zur Zwangsarbeit bei Zeiss-Ikon, danach zum Güterbahnhof Dresden-Neustadt, wird zu Fuß nachvollzogen. Der Rundgang findet seinen Abschluß in der HATiKVA e.V, Pulsnitzer Straße 10, mit der Vorführung des Dokumentar­filmes von Ernst Hirsch „Die Juden sind weg“. Voranmeldung dringend erforderlich bis spätestens 27.07.2018 unter Tel.: 0176/31495441 (Fahrscheine DVB erforderlich) Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen ________________________________________________________________________